27.07.2018 - Blutmond im Jahr 2018 und die Fotofreunde Wildberg

 

Wir waren dabei, aber der Mond hatte sich versteckt

„Heut ist der Seggel da!“ schimpfte Denise zu Recht, als sich der Mond am Samstagabend in voller Schönheit, aber wieder käsig weiß, am Nachthimmel zeigte. Tags zuvor hüllte er sich in Nebelfetzen und Wolkenschleier wie eine schüchterne Jungfer.

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Es wäre für uns eine super Chance gewesen, den Mond, in blutrotes Licht getaucht, mit der Kamera einzufangen. Das nächste Ereignis dieser Größenordnung erlebt die Menschheit erst wieder im Jahre 2123. Wenn die Gen- und Zellforschung jetzt nicht Gas gibt, um den Alterungsprozess aufzuhalten, war‘s das für die meisten von uns.
Nach einem Rundschreiben traf sich eine Hand voll Fotofreunde spontan auf dem Käpfelberg in Effringen, da dieser Punkt eine gute Aussicht auf den aufgehenden Mond bietet. Außer uns hatten sich auch einige schaulustige Effringer eingefunden. Es hätte so schön sein können, aber die Natur zog es vor, ausgerechnet an diesem Abend den Osthimmel mit Wolken zuzukleistern. Trotzdem war es spaßig, sich so außerhalb der „normalen“ Freitagabende zu treffen.

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