Aufbau der Ausstellung am 10.05.2019

Der Aufbau unserer Ausstellung ist in vollem Gang

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„Der Kaiser rief und alle kamen“…naja, unser „Kaiser“ heißt nicht Wilhelm, sondern Roland und es kamen auch nicht alle vom Verein. Aber ganz schön viele!

Ein paar Fotofreunde aus Effringen trafen sich um zwei Uhr am Freitagmittag bei Roland, um die Kartons mit unseren Bildern in einige ihrer Autos zu verladen und ins Kloster Wildberg zu transportieren. Eigentlich sollte das Treffen erst um halb drei stattfinden, aber Fotofreunde kommen lieber etwas zu früh als zu spät. Die Wagenkolonne traf deshalb auch bereits um drei Uhr beim Kloster ein.

Die größte Herausforderung war nun das Hochtragen der Bilder über die steilen Stufen zur Dachkammer des Fruchtkastens, unseres Ausstellungsraumes. Zuerst kommt eine endlos lange Holztreppe, dann nochmal die alpin anmutende Stiege…Stairways to Heaven…sozusagen. Und da viele von uns bereits in der zweiten Pubertät sind, wehklagten bald Hüften, Kreuz, Plattfüße und Raucherlungen über diese Zumutung (schnauf, prust, keuch).

Irgendwann war aber auch dieses Hindernis überwunden, und die neue Aufgabenstellung war die Anbringung der vorhandenen Teilungselemente und Stellwände im Raum, an denen die Bilder hängen sollten. Sind genug dieser Teile da? Wo positionieren wir diese? Wie teilen wir den Raum auf? Unter der strengen Aufsicht des Weibsvolks erledigten die Herren der Schöpfung auch diese Herausforderung zufriedenstellend.

Die Rahmen unserer Fotos bekommen auf der Rückseite oben in jeder Ecke einen Aufhänger angebracht, durch den zuvor ein Perlonseil mit einer Öse am Ende gepfriemelt werden muss. Das Perlonseil wird (in unserem Fall) auf ca. 30 cm Länge gekürzt. Ein S-förmiger Metallhaken wird nun durch die Öse geführt und der Haken in die Querstangen der Raumteiler eingehängt. Nun muss nur noch Daumen mal Pi plus Wasserwaage das Bild sauber ausgerichtet werden. Auftrag erfüllt – Bild hängt.

Erfreulich viele Fotofreunde (16 oder 17 Mitglieder) kamen zum Arbeiten und Helfen. In nur zweieinhalb Stunden hingen die Bilder korrekt an den Stellwänden und den Teilungselementen. Jeder fand eine Aufgabe, sei es das Auspacken der gerahmten Bilder aus den Kartons, das Abstauben mit einem antistatischen Wedel, das Anbringen der Aufhänger, das Einhängen der Bilder in die Querstangen, ausrichten, messen, anpassen…und so weiter.

Zum Schluss verteilten wir noch Stühle im Raum für müde Besucher, müde Fotofreunde oder einfach für potenzielle Gäste, die einmal eines unserer Werke auf sich wirken lassen möchten.

Das Ausleuchten des Raums wird Herr Bantle vom Museum am Samstagmorgen übernehmen. Er wird die Bilder sozusagen ins rechte Licht rücken. Herr Bantle hat diese Aufgabe schon des Öfteren übernommen und kennt die Tücken der Anlage.

Alles ist nun vorbereitet für die Vernissage am Samstagabend und ebenso für die kommenden Sonn- und Feiertage, an denen wir uns über viele neugierige Besucher freuen würden.

 

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